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Stand August 2017: Wir nehmen gerne neue imperiale Soldaten auf - mehr Infos hier.

Spielort

 

Zur Zeit beteiligt sich das 17. Sturmregiment Kaas am Militärprojekt "Kampfverband 52 - Vaikens Faust" und ist im aktuellen Spieljahr 22 NVC auf Dromund Kaas in der Kaserne Aurek 12 (Kaas City) stationiert.

 

Mehr Informationen zu "Vaikens Faust" und dem Projekt findet man im Projektforum.

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Folgende Panzerung zählt zu den imperialen Standard-Rüstungen und wird durch die Soldaten des 17. Sturmregiments Kaas verwendet:

 

Type I SR-12A Advanced Light Combat Armor

Bezug: Militärische Nachschubbasis, Dromund Kaas

Allgemeines
Die Type I SR-12A Advanced Light Combat Armor, kurz SR-12A ALCA, ist eine leichte Panzerung und die erste Wahl für Aufklärungseinheiten der imperialen Sondereinheiten. Die SR-12A ALCA ist enorm vielseitig und erweiterbar, was auch genau der Grund ist, warum sie für die Aufklärungseinheiten so attraktiv ist.

Spezifische Beschreibung

Panzerung und Technik
Die Type I SR-12A ALCA wurde aus einer Mischung thermogeformtem, flexiblem Plastoid und mit Einlagen aus fest verwobenem Plastistahlfäden hergestellt. Die Mischung der beiden Stoffe macht die Panzerung widerstandsfähiger gegen schwache bis mittlere Blasterbolzen und gegen fast jede Art von Vibroklingen. Neben der regulären Ausstattung, die aus einem Klimatisierungssystem und einem Funktionspanel, wurde die SR-12A ALCA mit einem kinetischen Körperschild ausgestattet, dass einen Dauerbeschuss aus einem G-518a Blasterkarabiner für etwa 5 - 7 Sekunden standhält. Das Klimatisierungssystem, die kinetischen Körperschilde und die sonstigen elektronischen Bauteile der SR-12A ALCA werden durch eine Energiezelle versorgt, die man durch den Zufuhrschacht an der rechten Oberschenkelpanzerung nachführen kann.

Je nach Bedarf, ist es möglich weitere Energiezellen am Gurt der Panzerung mitzuführen. Unter der Panzerung trägt der Soldat einen hautengen Anzug aus hitzebeständigem Stoff und thermoaktiven Fasern, die, sollte ein Blasterbolzen mal die Panzerung durchschlagen, die Verbrennungen auf ein Minimun reduziert. Am rechten Unterarm befindet sich ein Controlpanel, dass ständig den Status der Panzerung, die Restenergie und Zustand der kinetischen Körperschilde anzeigt. Am Gurt, auf dem Rücken, an der Oberschenkelpanzerung, der Oberarmpanzerung, sowie der Brustpanzerung sind Haltemöglichkeiten für etwaige Feldausrüstung angebaut, wie zum Beispiel: Zusätzliche Munition, Feldflaschen, Energiezellen oder sonstiges militärisches Gerät. Die Panzerung wird regulär in einem matten Grauschwarz hergestellt und ausgeliefert. Ist aber von jedem Soldaten individuell auf die Umgebung anpassbar.

Helm und integriertes HUD
Der Helm, besteht wie der Rest der Panzerung aus einem Plastoid-Plastistahlgemisch. Die Brille, beziehungsweise das Visier des Helmes verfügt über vier HUD-Projektoren, die, wenn es gewünscht ist, mit dem Controllpanel über einen Kurzstreckensender verbunden werden kann. Somit ist man, ohne auf das Unterarmpanel zu blicken, ständig über den Zustand der Körperschilde, der Panzerung, des Klimatisierungssystem und der Energiezellen informiert. Ebenfalls ist es möglich das HUD auf die mitgeführten Waffen einzustellen, sodass auch die Munitionsfüllmenge angezeigt wird. An der Außenseite des Helmes befinden sich Befestigungsmöglichkeiten für eine Atemmaske und/oder Umgebungsscanner und Taschenlampen.

Rückenmodull
Im Rückenmodul, der SR-12A ALCA befindet sich eine Langstreckenkommunikationsantenne und ein Umgebungsscanner um die Umgebung auf humanoides Leben zu scannen. Außerdem biete es Stauraum für Feldrationen, Munition, Energiezellen und sonstigem militärschem Gerät. Sollte der Platz mal nicht ausreichend sein, kann man an der Außenseite des Rückenmoduls durch einen Feldrucksack anbringen.

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1.2 Type II SR-14B Advanced Light Combat Armor

Bezug: Militärische Nachschubbasis, Dromund Kaas

Allgemeines
Die Type II SR-14B Advanced Light Combat Armor, kurz SR-14B ALCA, ist eine Weiterentwicklung der Type I SR-12A ALCA und enthält zum Großteil die gleichen Modifikation, doch wurden die meisten davon erweitert. Die SR-14B ALCA ist speziell für führende imperiale Kommandoeinheiten konzipiert.

Spezifische Beschreibung
Panzerung und Technik
Bei der Herstellung der SR-14B ALCA wurde auf Plastoid und Einlagen aus Plastistahlfäden verzichtet und stattdessen auf Lack mit einer Einlage aus Durastahlfäden. Dieses Gemisch ist zwar deutlich teurer als das des Vorgängers, doch bietet es doppelten Schutz und der Hälfte des Gewichts. Dadurch ist höchstmögliche Flexibilität gegeben. Außerdem trägt auch hier wieder der Aufklärer einen hautengen Anzug aus hitzebeständigem Stoff und thermoaktiven Fasern, die gegen Verbrennungen durch durchschlagende Bolzen wirken. Neben den grundlegenden Erweiterungen wie das Klimatisierungssystem, das Controlpanel am Unterarm und das kinetische Körperschild was nun statt maximal 7 Sekunden, etwa 10 - 12 Sekunden Dauerbeschuss aus einer G-518a standhält.

Doch eine der wenigen Veränderungen ist die C32-Langstreckenkommunikationsantenne, die eine Kommunikation bei guten Wetterbedingungen bis zu 150km ermöglicht und durch Verstärker selbst bei Schneestürmen, Sandstürmen oder starken Gewittern auf eine Reichweite von bis zu 15 - 25 km kommt. Auch die Weiterentwicklung verfügt über das Controlpanel über das man die Funktionen der Panzerung überprüfen kann, wie zum Beispiel die kinetischen Körperschilde, das Klimatisierungssystem und den Status der kinetischen Körperschilde. Bei der Erweiterung der SR-12A ALCA wurde auf die Möglichkeit verzichtet überall an der Panzerung Zusatzausrüstung anzubringen.
Nur am Gurt und an der Brustpanzerung ist das Klick-System für Zusatztaschen für Munition, Energiezellen, Feldrationen, etc. Über ein Rückenmodul verfügt die SR-12A ALCA ebenfalls nicht. Hergestellt und ausgeliefert wird die Panzerung in einem blau-weiß, kann aber an die Umgebung angepasst werden.
Helm und integriertes HUD
Einen standardisierten Helm für die SR-14B ALCA gibt es nicht, doch ist der Kurzstreckensender und das Controlpanel mit allen gängigen Helmen und HUD - System kompatibel.

Gängigstes Zubehör
Z21a-Atemmaske mit HUD-Projektoren
Die Z21a-Atemaske mit HUD-Projektoren ist die standardisierte Atemmaske der imperialen Streitkräfte. Sie verfügt über einen Luftreinigungsfilter, sodass man sogar in stark verseuchtem Gebiet arbeiten kann und über das reguläre HUD, womit man die Funktionen der Panzerung und der Waffen im Blick hat, sollte man sie mithilfe des Kurzstreckensender synchronisiert haben. Die Z21 ist leicht zu modifizieren um dem Träger optimal zu dienen.
M43-Brille mit HUD-Projektoren
Die M43-Brille mit HUD-Projektoren ist die standardisierte Brille für Einheiten die Panzerungen tragen, ohne regulären Helm. Sie zeigt, wenn sie mit dem Kurzstreckensender der Panzerung verbunden ist, den Status dieser an. Panzerung, Klimatisierungssystem, Stand der Energieschilde und Füllmenge der Magazine. Außerdem ist die M43 mit der Z21 - Atemmaske kompatibel, damit man selbst in stark verseuchtem Gebiet arbeiten kann.

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1.3 Type I HR-09A Advanced Heavy Combat Armor

Bezug: Militärische Nachschubbasis, Dromund Kaas

Allgemeines
Die Type I HR-09A Advanced Heavy Combat Armor, kurz HR-09A AHCA, ist eine Weiterentwicklung der standardisierten imperialen Trooperpanzerung. Grundlegende Modifikationen machen sie zu einer zuverlässigen Panzerung für die schwer Armierten der imperialen Sondereinheiten und ist in jeder Umgebung einsetzbar.

Spezifische Beschreibung
Panzerung und Technik
Auch bei der Type I HR-09A AHCA wurde nicht auf eine Außenschale aus thermogeformten Plastoid verzichtet, da es immernoch die beste Wahl für leichtes, bis mittleres Blasterfeuer ist, sowie einen guten Schutzt gegen einen Großteil der Vibroklingen bietet. Die Innenseite hingegen wurde mit eine Einlagen aus einer Durastahl-Diatium-Legierung verstärkt, was dem Soldaten großtmögliche Überlebenschance gegen direkten Beschuss aus nächster Nähe bietet. Hinzukommt der, wie wohl bei jeder imperialen Panzerung, der präventive, hautenge Anzug aus hitzebeständigem Stoff und thermoaktiven Fasern, die dem Träger, bei einem Durchschuss der Panzerung vor noch größeren Verbrennungen schützt. Die Weiterentwicklung der regulären imperialen Trooperpanzerung verfügt über weitere grundsätzliche Modifikationen. Zum einen das Kilmatisierungssystem, was es dem Soldaten ermöglicht für einige Stunden, selbst unter den Sonnen von Tatooine oder tief im Schnee von Hoth zu agieren und zu überleben. Außerdem besitzt der Anzug, bei aufgesetzem Helm, die Möglichkeit einem gasdichtem Raumanzug gleichzukommen.

Der Soldat ist dadurch in der Lage, für etwa 1-2 Stunden in luftleeren Raum zu überleben. Die letzten Modifikationen sind der Luftaustauschregler im Helm, der es ermöglicht selbst in stark verseuchtem Gebiet zu arbeiten und die kinetischen Körperschilde, die bei voller Leistung etwa 5 - 7 Sekunden Schutz gegen den Dauerbeschuss durch ein G-518a standhält. Wie bei allen Panzerungen, mit elektronischen Bauteilen, wird auch die HR-09A AHCA von einer Energiezelle versorgt, die durch einen Zufuhrschacht an der Oberschenkelpanzerung nachgeführt werden kann. Am rechten Unterarm befindet sich ein integriertes Controlpanel um die Funktionen der Panzerung jederzeit im Blick zu haben und diese zu steuern. Die HR-09A AHCA verfügt über eine Vielzahl von Anbringungsmöglichkeiten neben dem Gurt.
Zum Beispiel an den Beinen, an den Armen, an der Brustpanzerung und am Rückenmodul. Je nach Bedarf kann man an diese Anbringungsmöglichkeiten Taschen, Feldflaschen oder am Rückenmodul einen weiteren Feldrucksack anbringen. Die Panzerung wird regulär in imperialen rot-schwarz hergestellt und ausgeliefert. Verfügt aber natürlich über die Möglichkeit vom Soldaten, mit Erlaubniss des kommandierenden Offiziers, angepasst zu werden.

Helm und intgegriertes HUD
Der Helm besteht, wieder der Rest der Panzerung, aus einer Schale aus thermogeformten Plastoid und Einlagen aus einer Durastahl-Diatium-Legierung. Zwischen der Plastoidschale und der Durastahl-Diatium-Legierung befindet sich eine stoßdämpfende Geleinlage, die gleichzeitig thermoaktiv ist. Sprich: Der Soldat ist gegen schwache bis mittlere Stöße und Verbrennungen durch Streifschüsse optimal geschützt. Im inneren des Helmes, finden sich vier HUD-Projektoren, die ein EMP-gesichertes Panel anzeigen und den Träger jederzeit über den Status seiner Panzerung und seiner Waffe informiert.
Außerdem ist das Visier aus einem Stoßfestem Kunststoffgemisch durch einen kleinen Schalter an der Helmseite, oder durch das Controlpanel am Unterarm zu öffnen oder zu schließen. Ebenso befindet sich an der Helmseite eine Comlink-Antenne mit etwa 50 - 60km Reichweite und eine Taschenlampe. Dem Modul an der Helmseite kann, wenn vom Soldaten angefordert und bewilligt, ein Laserzielerfassungsmarkierer angebracht werden. Dadurch ist die Markierung von Zielen, die aus der Luft bombadiert werden sollen, ohne die Hände von der Waffe zu nehmen, möglich.

Rückenmodul
Das Rückenmodul verfügt, sollte der Soldat mal seinen Helm im Gefecht verlieren, ebenso über eine Comlinkantenne mit einer Reichweite von etwa 100km. Außerdem bietet das Rückenmodul weiteren Stauraum für Feldrationen, Feldflaschen, Munition, Energiezellen oder sonstiges militärisches Gerät. An der Rückseite des Moduls, befinden sich Anbringungsmöglichkeiten für eine Stauraumerweiterung mittels Feldrucksack.

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1.4 Type II HR-11C Advanced Heavy Combat Armor

Bezug: Militärische Nachschubbasis, Dromund Kaas

Allgemeines
Die Type II HR-11C Advanced Heavy Combat Armor, kurz HR-11C AHCA, ist die finale Version der HR-11-Baureihe und ist mit vielen Waffenmodifikationen ausgestattet die den Träger der HR-11C AHCA zu einer wandelnden Waffenplattform macht. Das auffälligste an der HR-11C AHCA ist die Form. Wissenschaftler des imperialen Instituts für militärische Forschung haben Panzerungen von vielen Mandalorianern analysiert und festgestellt das, neben dem sehr widerstandsfähigem Metall Beskar, die Form ein entscheidender Schutzfaktor ist. Diese ist prädestiniert dafür Blasterbolzen und andere Geschosse abzulenken.

Spezifische Beschreibung

Panzerung und Technik
Bei der Type II HR-11C AHCA mussten die Wissenschaftler des imperialen Instituts für militärische Forschung, obwohl sie die Form der mandalorianischen Beskar’gam imitieren konnten, auf ein anderes Metall als Werkstoff zurückgreifen, da die Mandalorianer die Verarbeitung des Metalls Beskar wie ein Schatz hüten. Darum wurde auf eine Außenhülle aus thermogeformtem Plastoid zurückgegriffen die, fortgeschrittener Weise, über Einlagen aus einer Durastahl-Cortosis-Legierung verfügt. Diese Einlagen machen die HR-11C AHCA zwar deutlich teuer, eignet sich aber dadurch perfekt für die vorderste Front, da die Panzerung durch die Plastoidaußenschale schwache bis mittelschwere Blasterbolzen aufhält und einen Großteil der Vibroklingen. Die Durastahl-Cortosis-Legierung, bei der der Anteil von Cortosis bei etwa 15 - 20 % liegt, kann leichte Streifschläge einer Lichtschwertklinge standhalten und direkten Beschuss aus mittleren bis großem Kaliber.

Zu den Modifikationen zählen das Klimatisierungssystem, der Luftaustauschregler und der Möglichkeit den Anzug, in Verbindung mit dem Helm zu einem gasdichten Raumanzug umzufunktionieren damit der Soldat selbst im luftleeren Raum für etwa 1 - 2 Stunden überleben kann. Außerdem verfügt die HR-11C AHCA über einen Generator für einen kinetischen Körperschild, der bei voller Leistung etwa 10 - 11 Sekunden Schutz gegen Dauerbeschuss eines G-518a bietet, daneben ist die HR-11C AHCA über Anbringungsmöglichkeiten an Arm-, Bein-, Brust- und Rückenpanzerungen ausgestattet die es ermöglichen zusätzliche Taschen, Feldflaschen, Munition oder Energiezellen mitzuführen.
Am Unterarm der HR-11C AHCA befindet sich das obligatorische Unterarmpanel, das es dem Träger erlaubt neben dem HUD im Helm, die Funktionen der Panzerung zu überprüfen und zu steuern. Alle elektronischen Hilfsmittel der Panzerung werden über eine Energiezelle mit Energie versorgt, die über einen Zufuhrschacht an der Oberschenkelpanzerung nachgeführt werden kann. Hergestellt und ausgeliefert wird die HR-11C AHCA in einem Schwarz-Rot und kann je nach Einsatzumgebung, mit Erlaubnis des kommandierenden Offiziers, farblich angepasst werden.

Helm und integriertes HUD
Der Helm der Type II HR-11C AHCA ist wie der Rest der Panzerung ebenfalls aus der Durastahl-Cortosis-Legierung und wurde vom Design ebenfalls von den mandalorianischen Beskar’gam inspiriert, was man deutlich an dem T-Visor erkennen kann, der ein großes Sichtfeld ermöglicht. Im inneren des Helmes befindet sich das integrierte HUD, was es ermöglicht die Panzerungssystem, die Füllmenge des Magazins der Waffen und den Stand der kinetischen Körperschilde zu überprüfen und notfalls mithilfe Augenbewegungen zu steuern.

Rückenmodul
Die HR-11C AHCA verfügt über kein Rückenmodul. Doch sind an dessen Stelle verstärke Anbringungsmöglichkeiten in die Panzerung eingelassen, die es ermöglichen ein Merr-Sonn Z-1 Jet-Pack anzubringen. Das den Soldaten etwa 15 drei-Sekunden-Schübe erlaubt, oder einen langen 45-Sekunden Flug erlaubt. Gefüllt ist das Jet-Pack mit gelartigem hochentzündlichem Treibstoff, der bei niedrigen Temperaturen entzündbar ist. Aus diesem Grund ist das Jet-Pack deutlich dicker gepanzert als der Rest der HR-11C AHCA und dadurch ist das Gewicht eines Merr-Sonn Z-1 Jetpacks auch mit 25 Standartkilogramm nicht gerade gering.

Sonstige Waffensysteme
Die HR-11C AHCA verfügt neben dem, von Mandalorianern abgekupferten, Flammenwerfer am Handgelenk, der nur verwendet werden kann, wenn das Jet-Pack ausgerüstet ist, da der Flammenwerfer den Treibstoff mitverwendet und über eine Reichweite von etwa 10 Standartmetern verfügt, über einen Handgelenksraketenwerfer der je nach Bedarf mit Sprengraketen, Betäubungsraketen oder Funktionsraketen ausgestattet werden kann. Die Reichweite der Raketen beträgt etwa 35 - 40 Standartmeter

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