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[Storyline] Ereignisse während des Zakuul-Zeitsprunges

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29 Nov 2015 23:05 - 19 Jul 2019 13:43 #2692 von Lienas van Arden
[Storyline] Ereignisse während des Zakuul-Zeitsprunges wurde erstellt von Lienas van Arden
In diesem Thread werden die Ereignisse des 17. Sturmregiment Kaas', die während dem Zeitsprung des KOTFE Addons stattfand, zusammengefasst.

Jahr 1 - Ein neuer Feind betritt die Bühne des Geschehens

Plotlinie "Emergency Beacon" (November 2015)

Tag 1: Notruf des Außenpostes im System Pi-325-87
Die Soldaten des Kampfverbandes 'Vaikens Faust' werden nach einem eingegangenen Notruf auf ein Shuttle der 'Arch of Tears' verlegt, welches im Orbit von Dromund Kaas an Bord genommen wird. Nach einem Hyperraumsprung wird das Shuttle wieder von Bord gelassen und steuert einen Außenposten an, der primär zu Forschungszwecken diente. Die Unterwasserstation gab nach einem Notruf keinerlei Rückmeldung mehr. Mit einem Team erkundeten die Soldaten die verlassene Station und fand neben einer Menge Zerstörung und der getöteten Besatzung nur noch ein seinem Gefängnis entwichenenes Versuchstier, eine zweieinhalb Meter große Riesenkrabbe vor.

Beim Kampf gegen die Riesenkrabbe wurde MSG Kreldo schwer verletzt und die vom Biwak stammende Verletzung von PFC Syko noch einmal verstärkt; doch gelang es, die Riesenkrabbe zu Boden zu bringen. SPC Obyr konnte aus einer der Konsolen Videoaufzeichnungen über die Angreifer bergen, welche von CPT Stryder als Geheimsache eingestuft wurden. CPT Thrace gelang es, den unvollständig eingegebenen Selbstzerstörungscode der Station ausser Kraft zu setzen.
Nach der Bergung des Krabbenpanzers und der Leichen kehrte das Team wieder auf die 'Arch of Tears' zurück, um die Verletzten versorgen zu lassen und nach dem Ausflug etwas Ruhe und Kraft zu tanken.

Tag 2: Ruhe vor dem Sturm
Noch im System Pi-325-87 befindlich, vergeht die Zeit für die Soldaten mit dem militärischen Alltag und man trifft sich des Abends für einen Schwatz in der Messe der 'Arch of Tears'. Neben einigen Spitzen der Anwesenden gegen Miran Kreldo wegen des 'Friendly Fire' während des Biwak wird PFC Syko nach mehreren Gläschen Flottensprit schließlich der Nachschub von LT van Arden unterbunden und er ins Bett kommandiert, während MO Torres und PFC Hawkins sich auf der Krankenstation ihren Pflichten widmeten und sich um die im Tank schwimmende MSG Kreldo kümmerten. PVT Kruul und Söldnerin Ansela Kreldo knüpften indes weitere Kontakte.

Tag 3: Die Faust aus dem Unsichtbaren
Die 'Arch of Tears' erreichen Berichte über das Ausbleiben von Rückmeldungen und Notrufe imperialer Stationen, welche sich auf dem Weg zur stygischen Caldera befinden. In der Besprechung zwischen CPT Stryder und LT van Arden äußert der LT die Befürchtung, dass sich entweder gegen Kaas oder Korriban Ärger zusammenzieht. Wenig später folgt die 'Arch of Tears' dem Befehl, sich den Verteidigungsflotten vor dem Zugang zur stygischen Caldera anzuschließen, wird dann aber auf dem Flug abkommandiert, einem Notruf der 'Infinity' zu folgen, welche unterwegs angegriffen wurde.

Beim Eintreffen am Kriegsschauplatz findet man allerdings nur noch Trümmer des Schlachtschiffes vor, bevor kurz darauf ein Angriff gegen die 'Arch of Tears' beginnt. Die Soldaten des Kampfverbandes 'Vaikens Faust' werden der Verteidigung der Hangars zugeteilt und müssen durch den Notschacht auf das entsprechende Deck heruntersteigen, um sich dort den verbliebenen Marineinfanteristen anzuschließen. PFC Hawkins zeigt ungeahnte Schießkünste, während es PFC Syko gelingt, ein Gewehr der Gegner zu erbeuten.

Als der Gegner vorrückt, versuchen Wellen an Droiden unbekannter Bauart, das Schiff zu entern. Sie können aber mit mühevollem Gegenfeuer zumindest so lange zurückgehalten werden, bis eine Konsole erreicht wird, an der SPC Obyr versuchen muss, einen Slicer der Droiden, welcher vom Hangar aus versucht, die Zugänge zum Hangardeck zu entriegeln. Bei der folgenden Schlacht müssen die Soldaten die Droidenwellen vom arbeitenden SPC Obyr fernhalten, doch als sich ein Machtanwender in die Gegnermenge mischt, scheint der Kampf verloren - der Unbekannte in seiner fremdartigen Rüstung, ausgerüstet mit einer Lichtschwertlanze, greift MSG Blex an und würgt diesen. Nachdem sich die Soldaten mit Harpunkenhaken an den Wänden oder im Notschacht gesichert haben, entriegelt SPC Obyr die Hangartore und es gelingt, alle Gegner inclusive des Machtanwenders ins All zu saugen.
PFC Hawkins erstversorgt MSG Blex und lässt von SPC Obyr ein Airkit aus der vollkommen überlasteten Krankenstation beschaffen. Nach schweren Kämpfen gelingt es der nun deutlich angeschlagenen 'Arch of Tears', sich gegen den unbekannten Angreifer durchzusetzen. Die Waffe der Droiden wird gesichert, ebenso die Aufnahmen der Helmcams der an den Kämpfen beteiligten Soldaten. Erst danach können sich die Soldaten in ein Mannschafterquartier zurückziehen, um Ruhe zu finden.

Tag 4: Blut und Rot
Während der Nacht schieben die Techs und Mediziner auf der 'Arch of Tears' Sonderschichten; der Hyperraumantrieb wird wieder Instand gesetzt. Die 'Arch' bewegt sich allerdings langsamer zu ihren Zielkoordinaten vor. Einige Soldaten und Offiziere besprechen sich in aller Ruhe im Mannschaftsquartier auf Deck 13 über die vorangegangenen Ereignisse, dann wird das Schiff im Lauf des Abends nach Korriban abkommandiert, welches als neues Ziel der Angreifer gilt. Die Soldaten werden unter Führung von MSG Blex in Kampfbereitschaft versetzt, während CPT Stryder und LT van Arden ins OpCom zurückkehren. Als die 'Arch of Tears' endlich am Schauplatz eintrifft, ist der größte Kampf indes vorbei und bei den Nachwehen im Raumkampf erfährt das Schiff weitere Zerstörungen - die in ihrem Quartier kurzzeitig eingeschlossenen Soldaten müssen unter anderem mit einem Gravitationsverlust kämpfen und versuchen, das Quartier zu verlassen.

Als die Brücke ebenfalls von einem Angriff getroffen wird, reißt auch noch die Com-Verbindung zum OpCom ab, und MSG Blex beschließt eigenständig, vorzurücken und die Lage zu erkunden - sehr zum Missfallen von MO Torres, welche der Ansicht war, man müsse zuerst den Captain retten. Als es ihnen gelingt, das Quartier zu verlassen, ist die Schlacht glücklicherweise vorüber und die Soldaten müssen sich ihren Spezialisierungen entsprechend den Aufräumarbeiten anschließen. Als die Verbindung zum OpCom zurückerlangt wird, erfahren die Soldaten von den Ereignissen; wenig später werden die Verletzungen der beiden Kommandooffiziere in der Krankenstation der 'Arch of Tears' behandelt, danach bereiten sich Ärzte und Sanitäter auf neu ankommende Patienten vor.

Tag 5: Aufräumarbeiten
Waidwund schleppt sich die 'Arch of Tears' während der folgenden Nacht und dem halben kommenden Tag zurück nach Dromund Kaas, um dort in der Werft generalüberholt zu werden. Die Soldaten werden zurück zur Kaserne 'Aurek 12' transportiert. Dort kehren sie zu ihrem regulären Dienst und den damit verbundenen Aufgaben zurück, während die Verletzten weiter behandelt werden, so es notwendig ist.
Letzte Änderung: 19 Jul 2019 13:43 von Avanum Jiros.
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07 Jan 2016 15:55 - 07 Jan 2016 16:01 #3093 von Avanum Jiros
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+++ EILMELDUNG! +++

Darth Marrs Flaggschiff zerstört!

Uns hat soeben die Mitteilung erreicht, dass das Darth Marrs Flaggschiff im Wilden Raum angegriffen und zerstört wurde. Nach dem feigen und hinterhältigen Angriff, der unser heiliges Korriban entweihte, nahm der Dunkle Lord Marr die Verfolgung dieser Verbrecher auf. Die Streitkräfte Marrs verfolgten die Angreifer bis tief in den Wilden Raum und wurden dort von einem feindlichen Gegenschlag überwältigt.

Imperiale Militärexperten vermuten, dass die imperialen Truppen in einen feigen Hinterhalt gelockt und dort derart überraschend angegriffen wurden, dass keine Zeit mehr blieb, einen Widerstand zu organisieren. Die Art und Weise des Hinterhaltes lassen darauf schliessen, dass diese unbekannten Angreifer kaum Mittel verfügen, sich dem offenen Kampf zu stellen und in ihrer Unterlegenheit nun auf hinterlistige Guerilliataktiken zurückgreifen.

Das Kriegsministerium lässt verlauten: «Darth Marr war ein Held des Imperiums. Die Verbrecher die es wagten, uns anzugreifen, werden bald den Zorn der unsterblichen Streitkräfte des Sith-Imperiums zu spüren bekommen!»

Einzelheiten über die Angreifer gab das Kriegsministerium nicht bekannt. Ein Angriff der Republik kann allerdings ausgeschlossen werden.
Als Reaktion auf die Angriffe wurden zusätzliche Reservekräfte mobil gemacht, alle Streitkräfte des Imperiums befinden sich nun in der höchsten Alarmbereitschaft. Das 20. Sturmregiment ‘Dromund Kaas’ hat heute Dromund Kaas verlassen um die Streitkräfte an den Grenzen zu unterstützen. Wir lobpreisen unsere Helden, die sich aufgemacht haben, die Verantwortlichen für diese Bluttat zu vernichten!

Wir werden Sie laufend mit Nachrichten versorgen!

Ruhm dem Imperium!


"Ehre und Treue!"
Letzte Änderung: 07 Jan 2016 16:01 von Avanum Jiros.
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10 Jan 2016 14:28 - 10 Jan 2016 14:43 #3134 von Avanum Jiros
Holonews


+++ EILMELDUNG! +++

Angriff des "Zakuul Imperium"!

Die feigen Angreifer, die Korriban entweihten und das Schlachtschiff von Darth Marr vernichteten, wurden endlich identifiziert. Uns erreichte die Meldung, dass das sogenannte "Zakuul Imperium" dem Sith-Imperium den Krieg erklärt hat. Eine massive, hochtechnologisierte Flotte ist in den imperialen Raum eingedrungen und hat unsere Stellungen in einem Überraschungsmanöver überrannt. Trotz der feindlichen Überlegenheit, ist es der Entschlossenheit und unerschütterlicher Loyalität unserer heldenhaften Soldaten zu verdanken, dass die Angreifer den Sieg mit einem hohen Blutzoll bezahlen mussten!

„Das Zakuul Imperium hat einen gewaltigen Fehler gemacht. Jetzt werden sie den entfesselten Zorn des Sith-Imperiums zu spüren kriegen.“, lässt das Kriegsministerium verlauten. Weiter dementiert es, dass es sich beim Zakuul-Imperium um eine ernsthafte Bedrohung handelt: „Ihre anfänglichen Siege sind dem Überraschungsmoment und ihrer hinterhältigen Strategie verschuldet. Jetzt da wir den Feind kennen, wird dieses falsches Imperium unseren Streitkräften nicht länger gewachsen sein. Die mächtigen Sith werden uns zum Sieg führen! Es ist nur noch eine Frage von Monaten, bis wir die Zakuul in die Knie gezwungen haben!“

Die Angriffe haben in unzähligen Systemen eine Welle des imperialen Patriotismus entfacht. Die Rekrutierungsbüros melden, dass die Zahl der freiwilligen Kriegsdienstleistenden einen neuen Rekord erreicht hat. Männer und Frauen, Menschen und Alien, greifen nach der Waffe, um das Imperium gegen diesen neuen Feind zu verteidigen!

Der Rat der Sith erwartet von jedem imperialen Bürger, dass er sich voller Hingabe und Pflichtbewusstsein unseren Feinden stellen. Enttäuschen wir ihn nicht!

Heil dem Imperium!


OOC Mitteilung:
Der Kampfverband 52 "Vaikens Faust" befindet sich damit in der Zeitlinie kurz nach dem Angriff des Zakuul Imperiums. Wir werden bis Anfang Februar das erste Kriegsjahr der fünf-Jahre Timeline bespielen. Da sich Vaukens Faust derzeit noch auf Dromund Kaas stationiert ist, werden wir im ersten Jahr die Garnisonstruppeder imperialen Heimatwelt bespielen und unseren Spielfokus auf die militärische Ausbildung, den Wachdienst in Kaas City und die Bekämpfung von internen Feinden legen.


"Ehre und Treue!"
Letzte Änderung: 10 Jan 2016 14:43 von Avanum Jiros.
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11 Feb 2016 13:24 #3547 von Lienas van Arden
Jahr 1 - Verteidigung von Dromund Kaas

Plot "Blood and Ashes"

Der Feind hat das System von Dromund Kaas erreicht und nimmt den Planeten und die planetare Verteidigung unter schweren Beschuss. Der ursprüngliche, noch nicht an die Soldaten weitergegebene Befehl, den Planeten bis zur letzten Energiezelle zu verteidigen, wird am Abend der Ankunft des Feindes gewandelt. Die Soldaten des Kampfverbandes 'Vaikens Faust' erhalten teils die Aufgabe, bei der Stadtverteidigung zu helfen, teils kriegswichtige Zivilisten zur Stadt zu evakuieren, da gerade Forscher auf aussenliegenden Geländen durch die plötzliche Ankunft des Feindes nicht mehr zurückkehren konnten.


Nach der Befehlsausgabe in der auf den unmittelbar bevorstehenden Kampf vorbereiteten Stadt mussten die Soldaten in den Dschungel verlegen. Schon auf dem Weg zum Zielort mussten sie sich mit von Feuern im Dschungel in Panik versetzten Wildtieren auseinander setzen, ein Gundark und ein Nexu fielen über die kleine Gruppe her. Private O'Donnel wurde fast unter dem gestürzten Gundark begraben, wurde jedoch glücklicherweise nicht verletzt, während Private First Class Sirius sich Gedanken über den Tod machen musste. Relativ zügig wurde der Weg fortgesetzt, da Master Sergeant Kreldo die Information vom OpCom erhielt, dass feindliche Kräfte im Zielgebiet gelandet sein sollten. Der Luftkampf über dem Sektor nahm an Intensität zu und die Soldaten mussten beobachten, wie imperiale Jäger abgeschossen wurden.


Als sie endlich das Forschungsgelände in der Nähe des unvollendeten Kolosses erreichten, mussten die Soldaten einen kleineren Truppenverband an feindlichen Droiden auslöschen, der sich dort bereits breit gemacht hatte. Die Kämpfe zeigten, dass die Zakuul-Truppen vor allem auf Masse setzten, die glücklicherweise einstweilen mit massiver Gewalt (und vielen Granaten) überwunden werden konnte. Währenddessen mussten die Soldaten die hysterischen Wissenschaftler beruhigen, die mit den Kampfhandlungen in ihrer direkten Umgebung sichtlich überfordert waren. Bei der Ankunft am Arbeitszelt der beiden Zielpersonen stellte sich heraus, dass zudem noch Forschungsdaten gesichert werden mussten, die von den Forschern als sehr wichtig eingestuft wurden - eine undankbare Aufgabe, die Söldnerin Ansela Kreldo und Private Wheest zufiel.


Während das Gros des Trupps darauf wartete, dass das Evacshuttle für die Wissenschaftler eintreffen würde, mussten die Datensammler feststellen, dass die Daten nur in einem unförmigen, schweren Terminal vorhanden waren, das es zum Zelt zurückzuschleppen galt. Ausgebrochene Forschungstiere machten zu allererst den Perimeterwachen Private Cynas und Private First Class Sirius das Leben schwer, konnten aber glücklicherweise überwunden werden, ohne echte Verletzungen zu verursachen. Kurz bevor das Evacshuttle zur Landung ansetzen konnte, wurde es von Zakuul-Jägern, welche die Lufthoheit über das Zielgebiet gewonnen hatten, zerstört und die Anweisung aus der Zentrale, nun zu Fuß nach Kaas City zurückkehren zu müssen, wurde von den Wissenschaftlern nur mit mäßiger Begeisterung quittiert. Weitere Feindverbände stellten sich der Eskorte entgegen und machten ein Vorankommen mühsam.


Als der Aussenposten Tempest von feindlichen Kräften überrannt wird, müssen die Soldaten schließlich mitsamt ihren zu beschützenden Zielpersonen vor zwei Zakuul-Rittern flüchten, welche sie bis vor die rettenden Tore der Stadt und zur noch immer intakten Verteidigung verfolgten. Doch angesichts der tobenden Kämpfe und den Verlusten bei den über Dromund Kaas stattfindenden Raumkämpfen ist ein glückliches Ende des Konfliktes kaum zu erwarten ...
[...to be continued.]
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12 Feb 2016 13:23 - 12 Feb 2016 13:42 #3557 von Lienas van Arden
Plot "Blood and Ashes" - Teil 2 (zwei Stunden später)[/color]

Nach einer kurzen Verschnaufpause, in der die Verletzten versorgt wurden, geht es für die Soldaten des Kampfverbandes gleich zum nächsten Einsatz: Zwei Geschütze der Orbitalverteidigung, welche sich in einem Aussenbezirk von Kaas City befinden, waren in den Fokus des Feindes geraten und wurden vom Feind heftig bestürmt. Die dort stationierten Truppen konnten diesem Ansturm nicht standhalten und sollen nun durch die nachrückenden Einheiten verstärkt werden. Die beiden Captains Stryder und Thrace motivieren ihre Leute noch einmal vor dem Aufbruch mit einigen klaren Worten, bevor die Soldaten aus der Kaserne ausrücken.


Auf dem Weg zu den Aussenbezirken ist das Stadtbild sichtlich von den tobenden Kämpfen geprägt. Kurz vor dem Erreichen des Aussenbezirks geraten die Soldaten in einen von Zakuul-Droiden gelegten Hinterhalt und müssen sich gegen den feindlichen Beschuss wehren. Erst durch einige glückliche Treffer der sich schnell unter Captain Thraces und Staff Sergeant Limsharns Kommando konsolidierenden Soldaten und eine perfekt plazierte Granate von PFC Jiros gelingt es dem Trupp, wieder die Oberhand zu gewinnen und kann sich nach einigen Augenblicken Pause in Richtung der Zielkoordinaten weiterbewegen.


Sie treffen dort auf ein wahres Schlachtfeld - inmitten des Kaaser Regens hat der Angriff der Zakuul-Droidentruppen einen hohen Blutzoll von den Verteidigern gefordert, von denen nur noch wenige halbwegs aufrecht stehen. Eine neue Gefahr zeigt sich am Himmel, ein Zakuul-Schlachtschiff lässt sich bereits in Umrissen ausmachen und wird kurz darauf als im Anflug befindlich gemeldet.
Beide Geschütze sind beim Eintreffen des Trupps offline und müssen erst reaktiviert werden - gelingt es SPC Obyr beim ersten Geschütz noch, die Tastensperre, welche wohl irrtümlich und in Panik ausgelöst worden war, schnell zu lösen und die Kontrolle an die Zentrale weiterzugeben, erweist sich das zweite Geschütz als so beschädigt, dass nur ein Körper als möglicher Stromleiter zwischen zwei Kontakten in Frage kommt, da sonstige Reparaturen in der drängenden Zeit nicht mehr in Frage kommen.

Nach Einschätzung der Zentrale müssen beide Geschütze koordiniert gefeuert werden, um das näherkommende Schlachtschiff auszuschalten. Anstelle einen Soldaten für diese Aufgabe auszuwählen, stellt sich Captain Thrace selbst als Stromleiter zur Verfügung und bricht nach dem einzigen, glücklicherweise erfolgreichen Schuss zusammen, um dann von PFC Talvar notversorgt zu werden. Das Schlachtschiff kann durch weitere Verteidigungskräfte des Planeten waidwund geschossen werden, setzt aber noch drei Shuttles ab, die sich auf die Geschützstellungen im Anflug befinden.


Während PFC Jiros mit SSG Limsharns ADLR eines der Shuttles abschießt, gelingt dies SPC Syko mit seinem Raketenwerfer bei einem zweiten Shuttle ebenfalls, sodass nur das dritte Shuttle den Weg nach unten übersteht und in der Nähe des ersten Geschützes Truppen anlanden kann, die auf PFC Belsaviko und PFC Jiros treffen. Aus dem von PFC Jiros abgeschossenen Shuttle springen zwei Zakuul-Machtanwender ab und werden für den Trupp um CPT Thrace zur unmittelbaren Gefahr, welcher versucht, den bewusstlosen Offizier aus dem Schlachtfeld abzutransportieren.

Dabei gerät PVT Cynas ins Blickfeld eines Machtanwenders, wird von diesem gewürgt und von der Einheit getrennt, als SSG Limsharn die Brücke über die Schlucht zwischen den beiden Geschützen sprengt, um dem Soldatentrupp den Rückzug zu ermöglichen. Limsharn fällt selbst in die Hände des Machtanwenders, während PFC Jiros unter dem Beschuss der feindlichen Droiden zu Boden geht. Gerade als sich die beiden Machtanwender dem Trupp zuwenden und auch noch SPC Obyr verletzt wird, trifft unter Leitung von MSG Kreldo ein Entsatzungstrupp ein, welcher das Blatt in letzter Minute wenden kann. Einer der Machtanwender wird vom Beschuss der Soldaten verletzt und vom anderen ausser Reichweite gebracht.

Bevor die feindlichen Droiden das erste Geschütz sprengen können, werden sie von Kreldos Gruppe zerstört, dann wird auch PFC Belsaviko vor dem sicheren Tod gerettet. Endlich trifft auch ein Transporter ein, den LT van Arden organisiert hat, um die große Menge an Verwundeten zur Kaserne zurück zu bringen, damit diese medizinisch versorgt werden können. Die Geschütze werden, da sie aufgegeben werden mussten, von eigenen Raketen gesprengt, damit sie dem Feind nicht in die Hände fallen können. Der Kampf um Dromund Kaas tobt währenddessen ungehindert weiter ...
[...to be continued.]
Letzte Änderung: 12 Feb 2016 13:42 von Lienas van Arden.
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14 Feb 2016 15:30 - 14 Feb 2016 15:50 #3597 von Lienas van Arden
Plot "Blood and Ashes" - Teil 2 (kurz vor Mitternacht)

Vor Mitternacht erhält Captain Stryder den Befehl, die Truppen des Kampfverbandes für die Evakuierung vorzubereiten und versammelt die Soldaten im von der verbliebenen Notbeleuchtung erhellten Kasernenhof, um ihnen dies mitzuteilen. Der Kampfverband wird auf die 'Arch of Tears' verlegt, um dort als zusätzliche Unterstützung zu dienen, wenn die auf das Schiff verbrachten kriegswichtigen Personen (Wissenschaftler, Forscher, Politiker, etc) beschützt werden müssen.
CPT Stryder weist die Soldaten an, letzte, brauchbare Güter aus der Kaserne zusammen zu suchen und zum Kasernenhof zu bringen, wo in etwa zwanzig Minuten ein Shuttle zum Abtransport eintreffen wird. SSG Limsharn, CPL Shol'less'aklaio und PVT Wheest begeben sich ins Arsenal, um Rüstungsmaterialien zusammen zu raffen, PFC R. Talvar, PVT Carter und Söldnerin A. Kreldo verschieben in die von den Angriffen beeinträchtigte Krankenstation, um medizinische Güter und die schwer verletzte PFC Belsaviko zu bergen, und PVT O'Donnell, PVT Valaye und SPC Janousek versuchen ihr Glück bei Waffen in der Tech-Abteilung.


Während die Soldaten nützliche Dinge zusammensuchen, birgt CPT Stryder einige restliche, wichtige Daten aus dem Arbeitsterminal von Lord Tragos, dessen Informationssammlung noch nicht gesichert worden war, was den Erfindungsreichtum des Offiziers abfordert. Als die meisten Soldaten mit ihren Gütern den Kasernenhof erreichen, stürzt in der Nähe ein abgeschossener imperialer Jäger ab und durch herumfliegende Teile wird PVT Carter schwer verletzt. PFC Talvar bemüht sich im Folgenden darum, das Leben des Soldaten zu retten, der auf dem Kasernenhof zu verbluten droht. SSG Limsharn und PVT Wheest sichern nach einem totalen Stromausfall innerhalb der Innenstadt die Landezone für das eintreffende Shuttle, welches wegen der Trümmer auf dem Kasernenhof ein gutes Stück ausserhalb landen muss.


Nach der Bildung einer Leute-Kette, über welche die Soldaten die nützliche Fracht an Bord bringen, wird auch PVT Carter auf das Shuttle transportiert. Als das Shuttle abhebt, bleibt es jedoch noch relativ nahe über dem Boden, da der Luftraum über Kaas durch die derzeit tobenden Luftkämpfe, bei denen die imperialen Kräfte immer mehr an Raum verlieren, nicht mehr sicher genug ist, um Fracht und Soldaten in einem Stück fortzubringen. Als das Shuttle die Stadtbezirke verlassen, ist offensichtlich, dass das Imperium in diesem Konflikt zu verlieren scheint: weitere Zakuul-Schlachtschiffe sind zu erkennen und nehmen den Stadtschild von Kaas City unter Bechuss. Auf einer Schleichroute durch den Dschungel wird das Shuttle von einer Patrouille an feindlichen Droiden beschossen und muss landen, da eines der Antriebsaggregate getroffen wurde. Während die angeschlagenen Infanteristen unter der Leitung von CPT Stryder das Shuttle verteidigen, repariert SPC Janousek den Schaden.

Erst nach einem längeren Feuergefecht gelingt es den Soldaten, die feindlichen Kräfte aufzureiben und auch einem auf Selbstzerstörung programmierten Droiden zu entgehen. Das Shuttle schafft es, den Raumhafen nahe Kaas City zu erreichen und gelangt über einen gesicherten Flugkorridor schließlich zum wartenden Terminus-Zerstörer 'Arch of Tears', bei dem die Soldaten im Hangar von 1st LT van Arden erwartet werden. Diese führt die Soldaten in deren neues Mannschaftsquartier auf Deck 12 und klärt sie über die veränderten Gegebenheiten und das erwartete Allgemeinverhalten an Bord eines Schlachtschiffs auf. Die 'Arch of Tears' springt mit dem Schiffsverband zu einem Sammelpunkt, an dem jedoch bereits nach kürzester Zeit ein Zakuul-Verband eintrifft, welcher das Feuer auf die Imperialen eröffnet.


Die erschöpften Soldaren machen sich erneut kampfbereit, während LT van Arden in die Befehlszentrale zurückkehrt. Auf dem Schiff entsteht das geordnete Chaos, das eine bevorstehende Schlacht ankündigt, und mehrere heftige Schläge erschüttern den Rumpf der 'Arch'. Wenige Momente später vollführt das Schiff einen weiteren Sprung, der viele fragende Gesichter zurücklässt. Erst als das Schiff aus dem Hyperraum fällt, wird den Soldaten mitgeteilt, dass der zweite Sprung nicht geplant war, der Hyperraumantrieb nun ausgefallen ist und repariert werden muss. Dromund Kaas gilt als gefallen, und da die Navigationscomputer nun ebenfalls beschädigt sind, ist die genaue Position derzeit unbekannt. Nach einem nervenaufreibenden Kampf um die verlorene Heimat sind die Soldaten nun verloren im Weltraum ...

[ ...to be continued.]
Letzte Änderung: 14 Feb 2016 15:50 von Lienas van Arden.
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18 Feb 2016 23:27 - 19 Jul 2019 13:41 #3682 von Avanum Jiros
Jahr 2 - Suche nach einem geeigneten Aussenposten

Plotlinie "A new Home" (Februar 2016)



EINE NEUE HEIMAT

Die Schlacht um Dromund Kaas ist verloren. Die Übermacht des gefürchteten ZAKUUL-IMPERIUMS hat die Streitkräfte des Sith-Imperiums vernichtet und eine planetare Blockade über die imperiale Heimatwelt errichtet. Die ARCH OF TEARS, ein imperialer Terminus-Kreuzer, ist in den Wirren der Schlacht um die imperiale Heimatwelt verschwunden. Durch einen Fehler am Hyperraumantrieb sprang die Arch of Tears weit in die Tiefen des Weltraums in ein bisher unerforschtes Sonnensystem. Die schweren Schiffsbeschädigungen in Folge der Schlacht haben die interstellare Kommunikation gekappt und der Kontakt zu den imperialen Streitkräften ist abgebrochen. Ohne funktionierendes Navigationssystem und mit der ständigen Gefahr eines weiteren Angriffs der mächtigen ZAKUUL-FLOTTE irrt die Arch of Tears verloren in den Tiefen des Weltraums umher. Die letzte Hoffnung für die Männer und Frauen des Kampfverbands 52 ist, eine neue, sichere Heimat zu finden.


"Ehre und Treue!"
Letzte Änderung: 19 Jul 2019 13:41 von Avanum Jiros.
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26 Mär 2016 21:08 #3950 von Avanum Jiros
Jahr 2 - Suche nach einem geeigneten Aussenposten

Plotlinie "A new Home" (März 2016)

Ereignisse während dem Jahr 2:
Abgeschnitten vom Imperium, hat sich der beschädigte Kreuzer auf der Suche nach einem neuen Aussenposten gemacht um die Schäden zu reparieren und sich zu restrukturieren. Monatelang schwirrten die imperialen Raumsonden durch das Titawin-System. Der erste Fund, der Gesteinsplanet Tabit, wurde von einer Einsatztruppe des 17. Sturmregiment 'Dromund Kaas' erkundet und stellte sich als Rückschlag heraus. Die massiven, seismischen Aktivitäten auf der Planetenoberfläche verhindern jeglichen Ressourcenabbau oder eine Kolonialisierung.

Nun haben die imperialen Sonden einen zweiten, bewohnbaren Planeten entdeckt. In Angesicht der knappen Vorräte ist der Wüstenplanet Saffar die letzte Hoffnung der tapferen Männern und Frauen an Bord der Arch of Tears...


Informationsupdate:

Das zweite Kriegsjahr nähert sich dem Ende. Wir haben vor, Anfangs April in das dritte Kriegsjahr überzugehen. Damit ergibt sich für die Spieler des SRKs noch die Gelegenheit, die letzten Wochen auf der Arch of Tears auszuspielen.


"Ehre und Treue!"
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15 Apr 2016 10:38 - 15 Apr 2016 10:43 #4038 von Lienas van Arden
Ereignisse nach der Erkundung von Saffar

Im Lauf des Diensttages nach der von Lord Gale einberufenen Besprechung mit Captain Bennings, Captain Thrace, Captain Stryder und Lieutenant van Arden verändert die 'Arch of Tears' ihren Standort und für drei Stunden wird wegen eines aktiven Manövers des Schiffs Gelbalarm gegeben. Während dieser drei Stunden erfasst das Schiff einen metallhaltigen, riesigen Asteroiden mit dem Traktorstrahl und bugsiert diesen in eine feste Umlaufbahn um Saffar. Wer in Räumlichkeiten mit Sichtfenster auf das Ereignis Dienst tut, kann beobachten, wie der große Felsklumpen schließlich seinen Bestimmungsort erreicht und vermutlich künftig um den Wüstenplaneten kreisen wird.

Wer sich bei der Navy-Besatzung umhört, kann erfahren, dass das Manöver von Captain Bennings als Erfolg verbucht wurde. Lord Gale, der ranghöchste Sith an Bord, soll sich angeblich zufrieden über das Gelingen der Umlagerung des Asteroiden gezeigt haben - zumindest hat bislang kein weiterer Offizier publikumswirksam sein Leben ausgehaucht. Wer fragt, wieso das Manöver durchgeführt wurde, wird spätestens von Leuten aus der Technikabteilung hören können, dass der Asteroid Metalle beinhalten soll, die man künftig auszubeuten gedenkt.

Einen weiteren Tag später hat die 'Arch of Tears' einen stabilen Orbit um Saffar erreicht. Das verbliebene Shuttle verlässt mit Sergeant Bens als Pilot und Lieutenant van Arden als Truppführer einer Zehn-Mann-Einheit die 'Arch', kurz darauf werden die Bomber des Schiffs ausgeklinkt und fliegen ebenfalls Richtung Planetenoberfläche. Wer nach dem sinn und Zweck des Geschehens fragt, wird erst bei den Unteroffizieren die allgemeine Auskunft erhalten, dass für eine Nutzbarmachung des Planeten ein großeres Stück der Landfläche erkundet werden muss. Die Bomber und das Shuttle kehren während der gut einwöchigen Missionsdauer auf dem Boden zwischendrin zum Schiff zurück, um ihre Energievorräte aufzustocken, nicht aber der Soldatentrupp.
Letzte Änderung: 15 Apr 2016 10:43 von Lienas van Arden.
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24 Apr 2016 21:19 - 24 Apr 2016 21:39 #4072 von Avanum Jiros
Eroberung von Saffar

Plotlinie "A new Home"

Der angeschlagene Kreuzer, die Arch of Tears, kreist im Orbit des Wüstenplaneten Saffars. Endlich war die 'neue Heimat' gefunden worden. Nach einem entbehrungsreichen Jahr in einem unerforschten System, fern von der imperialen Heimat und ohne jeglichen Kontakt zu ihren Angehörigen und Liebsten aus dem Imperium, war endlich ein Silberstreif am Horizont zu sehen. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen und eine direkte Erkundung durch Einsatztruppen des 17. Sturmregiment Kaas' ergaben, dass sich Saffar als vorläufiger Aussenposten eignete. Ein Planet, der über genügend Bodenschätze verfügten, um das angeschlagene Kriegsschiff zu reparieren und den Soldaten des Imperiums endlich eine Chance für eine Rückkehr in ihre Heimat zu geben.

Die Triebwerke des Shuttles wurden gezündet. An Bord des Transporters war die Einsatztruppe des 17. Sturmregiment Dromund Kaas. Als Speerspitze der Arch of Tears, war es am heutigen Abend ihre Aufgabe, den Landebereich für die Arch of Tears zu sichern. Denn obschon Saffar den Imperialen die nötigen Ressourcen bieten konnte, so lauerten zahlreiche Gefahren auf die Männer und Frauen der imperialen Armee. Darunter auch die Einheimischen Saffars, die sich den Imperialen bereits während der Erkundung unermüdlich entgegengestellt hatten. Der Oberkommandierende Sith, Lord Gale, hatte den Auftrag erteilt, das Gebiet rund um den Landeplatz zu säubern. Es lag an Captain Amon Stryder und seinen Soldaten, diesen Auftrag erfolgreich durchzuführen, wenn sie eine Chance haben wollte, die Arch of Tears runterzubringen.

Unter der persönlichen Leitung von Captain Stryder landete das Shuttle auf dem Wüstenplaneten. Das Ziel, eine Erzmine in unmittelbarer Reichweite der Landezone, sollte in einem schnellen Überraschungsangriff und mit der Unterstützung der Luftwaffe erreicht werden. In einer ersten Welle flogen die imperialen Jäger über das rustikale Lager unmittelbar von dem Mineneingang. Die primitiv entwickelten Eingeborenen waren der Feuerkraft der Jäger nicht gewachsen, innerhalb weniger Minuten verwandelte die imperiale Luftwaffe die Wohnanlage der Einheimischen in Schutt und Asche. "Die sind erledigt. Die Infanterie kann nun die Krümel wegfegen.", lautete die selbstgefällige Analyse von 2nd. Lieutnant Cleve über das Interkom und die Truppe von Captain Stryder ging zum Angriff über.



Eine trügerische Ruhe lag über dem Trümmerfeld des zuvor bombardierten Lagers. Das Stöhnen und Ächzen der schwer verletzten Überlebenden bezeugte den Sieg, welcher der Pilot eben verkündet hatte. Doch die Analyse von Cleve, hier nur noch Krümel wegfegen zu dürfen, stellte sich als fataler Fehler heraus. Die am Boden liegenden, keuchenden Krüppel führten einen letzten Akt des Widerstands durch. So zündeten sie ihre Granaten und sprangen sich in unmittelbarer Nähe zu den Imperialen in die Luft. Den Detonationen folgte ein Überraschungsangriff weiterer Überlebender. Die Einheimischen schlugen aus dem Hinterhalt zu und griffen den imperialen Trupp mit unerbittlichen Vergeltungsdrang an.

Ein hartes Gefecht entbrannte zwischen den Imperialen und den dunkelhäutigen Eingeborenen des Wüstenplaneten. Trotz der Hartnäckigkeit und der Kampfmoral der Angreifer, gelang es den technisch überlegenen und kriegserfahrenen Truppen des Sturmregiments die Einheimischen einzukreisen und letztlich zu schlagen. Mit schweren Verletzungen, aber ohne nennenswerte Verluste, errang der Einsatztrupp den Sieg über die Wüstenbewohner.



Doch den Siegern erwartete im Inneren der Mine einen überraschender und unerwarteten Anblick. PFC Oleanna Belsaviko, die als Erste die eroberte Mine betrat, wurde Zeuge davon, dass neben den Kriegern, die sich den Imperialen bereits zweimal stellten, noch andere Bewohner den Planeten bevölkerten. Die gebrochenen Männer und Frauen die in den Minen arbeiteten, Sklaven welche eine harte und grausame Behandlung ihrer Aufseher erdulden mussten, feierten die Imperiale als Heldin und Befreierin. Die Zwangsarbeiter hatten den Angriff des Imperiums genutzt um sich von ihren Ketten zu befreien und sich ihrer Peiniger zu entledigen. Das Sturmregiment hatte mit diesem Sieg nicht nur die Weichen für den Aufbau eines Aussenpostens gestellt, sondern vielleicht sogar einen neuen, wichtigen Verbündeten für ihren weiteren Kampf fernab der Heimat gewonnen...



"Ehre und Treue!"
Letzte Änderung: 24 Apr 2016 21:39 von Avanum Jiros.
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07 Mai 2016 14:12 - 19 Jul 2019 13:44 #4179 von Lienas van Arden
Jahr 3 - Aufbau eines Außenpostens und Kontakt zur Heimat

Plotlinie "Solitude" ab Mitte/Ende April 2016


Nach dem verheerenden Angriff des ZAKUUL-IMPERIUMS auf den wichtigsten imperialen Planeten DROMUND KAAS befinden sich die Männer und Frauen des Kampfverbandes 52 - VAIKENS FAUST - in einer bislang unerforschten Region der Galaxis.

Über ein Jahr lang waren die Imperialen ohne Nachricht aus der Heimat auf der verzweifelten Suche nach einem Planeten mit ausreichend Rohstoffen, um den von der Verteidigung DROMUND KAAS' schwer angeschlagenen Terminus- Zerstörer ARCH OF TEARS reparieren zu können.

Doch die Suche erweist sich im lebensfeindlichen TITAWIN-System als wechselhaft und schwierig. Als endlich auf dem Wüstenplaneten SAFFAR eine brauchbare Umgebung gefunden zu scheint, errichten die tapferen imperialen Soldaten dort ein provisorisches Lager und die ARCH OF TEARS landet für Reparaturarbeiten.

Doch neue Herausforderungen warten in Form der wenig von ihren neuen Nachbarn begeisterten Einheimischen und der überaus feindseligen Flora und Fauna SAFFARs ...
Letzte Änderung: 19 Jul 2019 13:44 von Avanum Jiros.
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07 Mai 2016 14:44 - 07 Mai 2016 14:44 #4180 von Lienas van Arden
Ereignisse während der ersten Wochen auf Saffar, nach Errichtung des provisorischen Lagers

Da Saffars geologische Eigenheiten weiträumige Scans sehr erschweren und die erreichten Ergenisse oft verfälscht sind, ergeht an die Soldaten die Weisung, interessante Gebiete fußläufig und in kleinen Gruppen zu erkunden, damit das Kartenmaterial zumindest der näheren Lagerumgebung genauer ausgearbeitet werden kann. Kleinere und größere Trupps machen sich auf, die Wüste meist in den Morgen- oder Abendstunden zu erkunden.

Neben einem aufgefundenen Felscanyon, dessen Fauna hoffen lässt, eventuell eine Art Heil-Grundzutat gefunden zu haben, die in ihrer Wirkung Kolto ähnelt, wenngleich weitaus schwächer wirkt, gelingt es den Soldaten, einen passenden Ort für die Aufstellung eines Funkrelas auszumachen, mit dem die Reichweite ihrer Funkverbindung zum Hauptlager ausgedehnt werden kann. Allerdings stoßen die Imperialen auch immer wieder auf feindliche und aggressive Spezies, wobei eine nexuartige Kreatur, welcher es möglich ist, so gut visuell mit der Umgebung zu verschmelzen, dass sie unsichtbar scheint, bislang aufgrund Kampfkraft und -größe die gefährlichste Spezies neben dem Sandwurm zu sein scheint.


Nach der Übernahme der Mine in der Nähe des Lagers verrichten die aus der Sklaverei der einheimischen Rehanaren befreiten Keanar die schwere Arbeit in dem Bewusstsein, ihrer neu gefundenen, überaus mächtigen Göttin Private First Class Belsaviko zu dienen. Doch die Rache der Rehanaren für den Verlust der Mine folgt alsbald:
Nachdem es dem findigen Chief Petty Officer Rykes von der "Arch of Tears" gelungen war, aus dem Saft einheimischer Kakteenarten ein süffiges Ersatzbier zu brauen und die Jagdausflüge der Soldatengruppen genug frisches, bekömmliches Fleisch aufgebracht haben, war eine Feier angesetzt worden, um die Soldaten die Anstrengungen der letzten Wochen vergessen zu machen. Als die Feier gerade im Gange war, näherten sich hunderte Rehanaren auf Pickups und eigentümlichen Reittieren, um das Lager der Imperialen anzugreifen. Trotz heftiger Gegenwehr konnte erst massives Feuer von der zuvor für Erkundung ausgeflogenen Bomberstaffel der "Arch of Tears" die wahren Gegnermassen aufhalten.


Nun haben die Imperialen beschlossen, das Lager besser abzusichern und unterirdische Gebäude zu errichten; erste Vermessungen der Umgebung für die künftigen Bauarbeiten haben begonnen, während eine weitere Erkundung ein feindliches Lager im weiteren Umkreis entdecken konnte. Die Aufstellung des Funkrelaisturmes steht unmittelbar bevor, und ein weiteres Erkundungsteam konnte durch einen glücklichen Zufall eine Grabstätte entdecken, die den Rehanaren zugeordnet werden kann. Wie es scheint, verbirgt Saffar noch so manches Geheimnis unter seiner sandigen, kargen Oberfläche ...
Letzte Änderung: 07 Mai 2016 14:44 von Lienas van Arden.
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06 Aug 2016 16:05 - 19 Jul 2019 13:45 #4831 von Avanum Jiros
Jahr 5: Rückkehr ins Imperium

Abflug von Saffar - 20 NVC

Dies war ein großer Tag für die Männer und Frauen des Kampfverbands "Vaikens Faust"! Anfang 20 NVC waren die Reperaturarbeiten an der Arch of Tears endgültig abgeschlossen und der imperiale Kreuzer verließ die staubigen, sandigen Oberfläche von Saffar. Allen Widrigkeiten zum Trotz, welche die Imperialen auf diesem Wüstenplaneten überstehen mussten, war nun endlich der Tag angebrochen, an dem die Heimreise angetreten wurde. Nun würden die verlorenen Soldaten des Imperiums in ihre geliebte Heimat zurückkehren. Im Orbit von Saffar angekommen, zündete die Arch of Tears ihre Triebwerke und die Reise durch die Weiten des Weltraums begann wieder...


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Letzte Änderung: 19 Jul 2019 13:45 von Avanum Jiros.
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17 Aug 2016 13:55 - 17 Aug 2016 13:56 #4891 von Avanum Jiros
Das Notsignal - Mitte 20 NVC[/u]

Nach den erfolgreichen Reparaturarbeiten an der Arch of Tears, hat sich der imperiale Kreuzer, samt seiner Besatzung, auf die lange Rückreise in den imperialen Raum begeben. Es war eine Atempause für die imperialen Soldaten, nachdem sie gut 2 Jahre lang auf dem Wüstenplaneten um ihr Überleben kämpften. Wochen nach dem Abflug von Saffar, fingen die Sensoren der Arch of Tears ein Notsignal von MK-502, einer kleinen, unbedeutenden Kolonie am Rande des Imperiums, ab. Trotz imperialer Kennung konnte der Grund des Hilferufs nicht ermittelt werden, weshalb der Sith-Kommandant Lord Gale eine Untersuchungsmission anordnete. Ein imperialer Stoßtrupp sollte auf MK-502 landen und die rätselhaften Vorkommnisse dieses Notsignals aufklären.


Briefing durch MSG Lorsa Kreldo


Unter dem Befehl von Captain Stryder und Lieutnant van Arden begab sich ein imperialer Stoßtrupp, bestehend aus Soldaten des 17. Sturmregiment Kaas‘ und des 181. Assault Bataillons, auf die Oberfläche von MK-502, um die Situation auf dem Kolonieplaneten zu untersuchen. Als die Einsatztruppe das Notsignal erreichte, war keine Spur mehr von den hiesigen Siedlern auffindbar. Aus diesem Grund, führte MSG Kreldo einen Teil der Truppe in die naheliegende Siedlung, während ein Verteidigungstrupp unter Lieutnant Limsharn zurückblieb, um das Notsignal zu untersuchen und technische Komponente für weitere Reparaturarbeiten an der Arch of Tears auszubauen.


Einsatzgruppe Kreldo auf Erkundung


Bald stellte sich heraus, dass die Siedlung, samt aller Kolonisten, der Rakghoulplage zum Opfer gefallen war. Gruppe Kreldo wurde in der Siedlung von den angreifenden Rakghoulen überfallen. Trotz des heroischen Einsatzes der Kampftruppe, musste die Gruppe den Rückzug aus der Siedlung antreten. Unterdessen griffen weitere Mutanten auch das Notsignal an, wurden dort aber vom Trupp unter Lieutnant Limsharn aufgehalten. Die Truppe von MSG Kreldo vereinigte sich wieder mit den Soldaten unter Lieutnant Limsharn und gemeinsam gelang es den imperialen Soldaten, die anstürmenden Horden von Rakghoulen vernichtend zu schlagen.


Verteidigung des Notsignalsenders


Doch der Triumph der Sturmtruppen währte nicht lange. Durch das blutige und lautstarke Gefecht mit den Rakghoulen, wurden weitere Mutanten auf den imperialen Trupp aufmerksam. Gruppen von Rakghoulen strömten aus allen Himmelsrichtungen auf den Signalgeber zu. Das Shuttle, welches ebenfalls ins Visier der menschenfressenden Monster fiel, musste sich von der ursprünglichen Landezone entfernen und die beiden Offiziere, Captain Stryder und Lieutnant van Arden, schossen sich den Weg zum Notsignalsender frei. Der Einsatztrupp war umzingelt worden.

Unterdessen war es dem Techniker Mason Carter gelungen, sämtliche Ersatzteile, welche die Arch of Tears für die Wiederherstellung ihrer interstellaren Kommunikation benötigte, aus dem Signalsender zu entfernen. Die imperialen Soldaten konnten den Signalgeber gegen die anstürmende Masse an Rakghoulen nicht länger verteidigen und mussten einen Fluchtkorridor finden. Captain Stryder ordnete Luftunterstützung von der Arch of Tears an. Eine Bomberstaffel flog über den Planeten und bombardierte dem Einsatztrupp einen Weg nach Westen frei. Zügig, und immer wiederkehrenden Angriffen ihrer mutierten Angreifern, zog sich der Stoßtrupp in ein sicheres Gebiet zurück.


Imperialer Stoßtrupp unter der Führung von Captain Stryder


Auf einer gesicherten Landezone, konnten die Imperialen den Angreifern schließlich entkommen und das Shuttle transportierte den Stoßtrupp zurück zur Arch of Tears. Der gesamte Einsatztrupp musste sich einer Dekontamination unterziehen; schwer verletzte Soldaten, wie Theila Wheest, wurden direkt auf die Krankenstation zur Behandlung verfrachtet. Die geborgenen Ersatzteile verhalfen den Schiffstechnikern der Arch of Tears zum Durchbruch: Mit den dringend benötigten Komponenten war es möglich, die interstellare Kommunikation des imperialen Kreuzer herzustellen. Nach 4 Jahren ohne Kontakt zur Heimat, war es den verschollenen Imperialen endlich wieder möglich, Kontakt nach Dromund Kaas aufzunehmen.

Im Beisein des erfolgreichen Stoßtrupps, stellte Lord Gale die Verbindung zum imperialen Oberkommando wieder her und unterwarf sich dem Kommando und dem Befehl des Kriegsministeriums. Voller Erleichterung erfuhren die imperialen Militärs, dass Dromund Kaas nicht unter die Besatzung des Ewigen Imperiums gefallen war und in den Reihen der einfachen Soldaten brach Jubel aus. Ihre lang ersehnte Rückkehr, für welche die Soldaten jahrelang gearbeitet und gekämpft hatten, wurde an diesem schicksalhaften Tag endlich wahr. Auf Anordnung des Kriegsministeriums befindet sich die Arch of Tears nun auf direktem Weg nach Dromund Kaas, um dort in den Dienst ihrer neuen Imperatorin Darth Acina zu treten...


"Ehre und Treue!"
Letzte Änderung: 17 Aug 2016 13:56 von Avanum Jiros.
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18 Aug 2016 13:54 - 18 Aug 2016 13:54 #4903 von Lienas van Arden
Rückkehr nach Dromund Kaas / Akklimatisierung in der Heimat
Mitte/Ende 20 NVC - Mitte 21 NVC ("Jetztzeit")
[/b]

Nach dem verheerenden Einsatz auf MK-502, bei dem die Soldaten in der Minenkolonie die erschreckende Feststellung machen mussten, dass die dortig stationierten Personen Opfer der Rakghulseuche geworden sind, stellte die 'Arch of Tears' dank auf dem Planeten gewonnener Ersatzteile für die Langstreckenkommunikation eine Verbindung nach Dromund Kaas her und kehrte wenige Tage später in den innersten imperialen Raum zurück.
Während der Terminus-Kreuzer unter dem Kommando von Captain Bennings für Wartungs- und Überholungsarbeiten ausser Dienst gestellt und im Weltraumdock den Flottentechnikern überlassen wird, müssen sich innerhalb der ersten vier Monate nach der Rückkehr alle Soldaten einer eingehenden und sehr genauen Befragung über die Erlebnisse der vergangenen Jahre stellen. Lord Gale wird samt seines Gefolges zurück ins Kriegsministerium kommandiert, während die Soldaten der ausgedünnten Einheiten 17. Sturmregiment 'Dromund Kaas' und 181. Imperial Assault Battallion zunächst in einer der ausgemusterten, älteren Kasernen am Stadtrand unterkommen.


Die einfachen Infanteristen und Marinesoldaten haben dabei das Glück, vor allem über die Details ihrer Lebensumstände, die auf Saffar und im Weltraum kennengelernten Gefahren, die gemeinschaftlichen Aktivitäten und die Maßnahmen zur Aufrechterhaltung von Moral und Disziplin ausgefragt zu werden; demotiviert oder aufsässig wirkende Soldaten jedoch müssen sich einer eingehenderen Befragung vor dem Hintergrund ihrer in den Dienstakten hinterlegten Persönlichkeitsprofile stellen.

Unteroffiziere, Abteilungsleiter und Offiziere der einzelnen Einheiten, aber auch der Schiffsbesatzung müssen weitaus mehr Informationen liefern, die sich auch um ihre getroffenen Maßnahmen zur Wahrung der Disziplin, moralischer Standards, Lehrtätigkeiten und weiteren Details ihres täglichen Dienstgeschehens drehen - es lässt sich der Eindruck nicht unterdrücken, dass auch ihre weitere Eignung für ihren Dienst auf der entsprechenden Position abgeprüft wird. Generell sind die durch Beauftragte des Kriegsministeriums durchgeführten Befragungen für keinen der unfreiwilligen Teilnehmer eine angenehme Erfahrung, sondern kehren das unterste zuoberst.

Erst nach dem Ende dieser Befragungen aller Soldaten um den Jahresbeginn von 21 NVC wird ihnen gestattet, die angesammelten und durch die eingereichten Dienstpläne der letzten Jahre bestätigten Urlaubstage in Form eines allgemeinen Truppenurlaubes von sechs zusammenhängenden Wochen zu nehmen, die auf imperialen Welten verbracht werden müssen; ebenso wird der Sold für vier Jahre rückwirkend und an die durch die Militärabgaben an Zakuul angepasst ausgezahlt. Wer auf Dromund Kaas bleibt, wird allerortens nach wie vor Bauarbeiten wahrnehmen können, die nach wie vor versuchen, die beim Großangriff auf Kaas zerstörten Gebäude und Ortschaften zu ersetzen.



Der Wohnungsmarkt erweist sich für die rückgekehrten Soldaten als angespannt und schwierig, da neuer Wohnraum knapp ist und die Preise allgemein angezogen haben. Ebenso sind die Beschränkungen des interstellaren Handels durch die Kontrolle von Zakuul-Einheiten spürbar, Luxusgüter und Waren von nichtimperialen Welten tauchen in den Läden gar nicht mehr oder dermaßen überteuert auf, dass sie den Creditstick eines normalen Infanteristen definitiv überlasten würden.

Nach dem Ende des allgemeinen Truppenurlaubs übersiedeln die Soldaten des Kampfverbandes in ihre angestammte Kaserne Aurek-12 und werden erneut in den reorganisierten Kampfverband 52 "Vaikens Faust" eingegliedert. Es folgen einige Wochen, die von den Soldaten hinter vorgehaltener Hand auch gerne als 'Resozialisierungskurs' bezeichnet werden - das Ministerium besteht darauf, dass die Infanteristen erneut eine Art erweiterter Grundausbildung und einen großen medizinischen Check sowie die allgemeine Leistungsbeurteilung durchlaufen, bevor ihnen die Möglichkeit gegeben wird, begonnene Ausbildungen weiterzuführen oder neue Fortbildungen zu beginnen.

Ebenfalls finden Maßnahmen statt, um die Infanteristen, aber auch die Unteroffiziere und Offiziere im Umgang mit neuem Kriegsgerät und den nach der Machtergreifung von Imperator Acina veränderten Protokollen zu schulen. Auch die durch das Eingreifen von Zakuul veränderte Situation im galaktischen Gefüge wird tiefgreifender betrachtet. Nach und nach sickern Gerüchte über einen mysteriösen 'Fremdling' durch, der eine Widerstandsallianz gegen Zakuul anführen soll.

Im vierten Monat des Jahres 21 NVC wird während eines offiziellen Verwaltungsaktes das Schicksal der Besatzung des Truppentransporters "Spearhead", welche als loyale Untertanen des Imperators und diensteifrige Soldaten auf einem fernen Wüstenplaneten vor mehr als dreissig Jahren ums Leben gekommen waren, bekanntgegeben und alle Mitglieder der Besatzung vom einstigen Vorwurf der Desertion rehabilitiert. Im Zuge einer Propagandasendung fällt es Captain Bennings anheim, stellvertretend für den verstorbenen Kommandanten der Spearhead, eine Erinnerungsplakette an der Navy-Memorial-Hall in Kaas City anzubringen, da er eine der treibenden Kräfte für die Rehabilitierung gewesen sein soll. Verbliebene Angehörige der ehemaligen 'Spearhead'-Besatzungsmitglieder zeigten sich berührt. Auch die Mitglieder des Kampfverbandes 52 sind offizielle geladene Gäste, da es ihnen gelungen war, das Schicksal der 'Spearhead' aufzuklären.


Immer wieder gibt es nach dieser Propagandasendung Medienvertreter, welche versuchen, an den ein oder anderen Soldaten heranzutreten, um mehr über die Ereignisse zu erfahren, doch da vom Ministerium bis auf die offiziell verkündeten Details eine Nachrichtensperre verhängt wurde, empfiehlt es sich für niemanden, den Journalisten mehr zu verraten.

Die Wochen und Monate bis Mitte 21 NVC vergehen dennoch nicht ereignislos - neben einigen kleineren Manövern in der Wildnis, um die Infanteristen wieder mehr an das Kaas'sche Klima zu gewöhnen, muss der aus Patroullien- und Wachdienst bestehende Dienstalltag absolviert werden, der durch reichliche Trainingseinheiten ergänzt wurde und von einer Zusatzausbildung bezüglich neu erlangter Erkenntnisse für die einzelnen Abteilungen abgerundet wird.
Daneben ist es den Soldaten erlaubt, wie auch beim regulären Kasernendienst vor dem Großangriff auf Kaas, Urlaubstage zu nehmen, die sie sich erarbeitet haben. Langsam beginnt für die meisten eine Rückkehr in die geregelte, abgesicherte Normalität in der Hauptstadt des Imperiums, auch wenn es vielleicht den einen oder die andere geben mag, welche die relative Freiheit und die weiten Wüstenebenen auf Saffar vermisst...
Letzte Änderung: 18 Aug 2016 13:54 von Lienas van Arden.
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