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[IC] IMPERIAL NEWS NETWORK NEWSFLASH: Angebliche Ressourcenknappheit

  • Lienas van Arden
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  • CPT van Arden, PVT A. Cade
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06 Feb 2018 12:19 #8088 von Lienas van Arden

"Werte Zuschauer, Sie sehen Imperial News Network mit einem Newsflash: Unsere Reporter fragten heute zwei verdiente Veteraninnen aus dem ehrenvollen 17. Sturmregiment 'Dromund Kaas' nach ihrer Meinung zu einer gerüchteweise aufgekommenen Ressourcenknappheit. Hören Sie selbst, wie zwei Offizierinnen mit langjähriger Schlachterfahrung diese infamen Verleumdungen, welche nur aus feindlicher Propaganda stammen können, beurteilen! Zu Gast bei uns im Studio sind Captain Lienas van Arden und Medical Officer Mhae Talvar.

INN: Captain van Arden. Jüngst hat Ihre Einheit einen entscheidenen Schlag gegen einen Rebellenaufstand mitten im Herzen unseres unbesiegbaren Imperiums geleistet. Dennoch sorgen sich einige imperiale Mitbürger noch immer über eine sogenannte "Ressourcenknappheit". Zu welcher Auffassung kommen Sie in diesem Punkt nach Ihrem letzten und wiederholt erfolgreichen Schlag gegen unsere Feinde?


CPT van Arden: Im Lauf der Jahre habe ich unzählige Schlachtsituationen erlebt und doch immer wieder festgestellt, dass die wichtigste Ressource unserer Truppen ihr eiserner Wille zum Sieg ist - und daran mangelt es uns ganz gewiss nicht. Wenn man einmal miterlebt hat, wie einer unserer Unteroffiziere einem Feind mit einem simplen Klappspaten (Anm. der Redaktion: grundlegender Teil der Infanterieausrüstung) mehr als einmal den Garaus gemacht hat oder selbst in unwirtlichster Umgebung Kämpfe gegen Übermachten gewonnen wurden, scheint mir eine Diskussion über Ressourcenknappheit vollkommen unsinnig. Natürlich braucht es Waffen und Material, um einen Krieg zu gewinnen - damit sind wir in ausreichendem Maß ausgestattet. Aber ohne den Willen zum Sieg könnte man einem Soldaten ein riesiges Arsenal zur Verfügung stellen und er wüsste es niemals richtig zu nutzen."

INN: Unser attraktives Militär umfasst mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Spezies und Überzeugte von befreiten Welten, die sich dem Kampf des unaufhaltbaren Siegers anschließen wollen. Welchen Mehrwert schaffen diese, zu Recht von der imperialen Stärke Überzeugten, für das Imperium und dessen Fronten?

CPT van Arden: Diese Soldaten bereichern unsere Armee durch ihren Willen und ihre Loyalität, aber auch durch ihre herkunftsbedingten anderen Blickwinkel. Sehr oft werden Kämpfe durch kreative Nutzung vorhandener Mittel und überlegene Taktik gewonnen, und da kommen solche Soldaten zum Vorteil des Imperiums zum Einsatz: Mehr Wissen, mehr Einblicke in unterschiedlichste Denkmuster, aber auch unterschiedliche physische Voraussetzungen erweitern unsere Handlungspalette enorm und eröffnen auf dem Schlachtfeld neue, dem Sieg des Imperiums dienliche Optionen.

INN: MO Talvar, als Medizinerin sind Sie oft genug selbst direkt am Brennpunkt des Frontgeschehens. Wie steht es Ihrer Ansicht nach um die Versorgung unserer im heldenhaften Kampf für die Werte des Imperiums verletzten Soldaten?

MO Talvar: Das Logistikministerium ist stets bemüht, für all unsere Soldaten – ob Verletzt oder Unverletzt – eine gleichartige Behandlung zu ermöglichen, um die Streitkräfte zu einer siegreichen Erfahrung zu führen. Wir stehen in der aktuellen Versorgung an einem Punkt, an dem jeder Soldat, der sich im Zuge imperialer Kriegsbestrebungen verletzt, innerhalb nur weniger Momente eine Behandlung erhalten kann, die seine Beschwerden über einen kurzfristigen oder langfristigen Zeitraum löst.

INN: Die medizinischen Entwicklungen der letzten Jahre haben einige entscheidende Neuerungen und Verbesserungen mit sich gebracht. Welche von diesen hat Ihnen bislang die Arbeit am meisten erleichtert und wie genau kommt diese den Verletzten zugute?

MO Talvar: In der Medizin ist, auch angesichts der sich ständig entwickelnden Feindstärken und -Waffen, stets eine kontinuierliche Forschung notwendig. Über die langfristigen Vorteile der erst jungen Präparate und Entwicklungen, kann man daher zumeist erst in einigen Jahren eine fundierte Analyse äußern. Begrüßenswert ist jedoch, dass das Logistikministerium und die ihm unterstellte Forschungsabteilung, stets auch an der technischen Umsetzung von Versorgungsmöglichkeiten im Feld arbeitet, um diese den Soldaten an der Front zur Verfügung zu stellen. Das neue Lazarettmodul, umfasst so eine Synthesestation, die abgeschnitten von der imperialen Nachsorgemöglichkeit, eine gute medizinische Betreuung ermöglicht.

Sie sehen, werte Zuschauer, solchen Gerüchten sollte man keinen Glauben schenken, da sie jeglicher Grundlage entbehren. Und unseren Willen zum Sieg unseres ruhmreichen Imperiums kann uns niemand nehmen! Damit zurück ins Studio für die aktuellen Frontnachrichten ..."
Folgende Benutzer bedankten sich: Amon Stryder, Avanum Jiros, Mhae Talvar

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